London: Where crazy people run

London – ein unvergessliches Erlebnis. Nicht nur weil es der Schauplatz meiner bisherigen Bestzeit ist. An kaum einem anderen Marathon tummeln sich so viele Rekordjäger in diversen Kostümen. So wie mein kleiner – in diesem Fall wohl eher grosser – gelber Freund „Kevin“ auf dem Bild. Mehr dazu in diesem Outdoorblog-Post.

Die Strecke von London ist aber auch ein regelrechtes Crescendo an Sehenswürdigkeiten. Der Start: ausserhalb in Greenwich; das Ziel: beim Buckingham Palace.

Die Dramaturgie stimmt, denn während die Energie abnimmt, nimmt die Ablenkung laufend zu. Noch frenetischer als im New Yorker Central Park feiern die Zuschauer die Läufer. Kneifen, kommt schlicht mehr nicht mehr in Frage.

Der Helden-Moment auf der Tower-Bridge

Die Passage über die Tower-Bridge ist nicht nur ein bedeutender Moment, weil dort etwa die Hälfte geschafft ist. Sie ist auch die Passage, bei der wohl jeder Läufer Hühnerhaut kriegt. Mehrreihig applaudieren dort die Schaulustigen – akustisch fühlt man sich dort wie beim Einlauf in ein Stadium – gefeiert als Helden.

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Die Londoner Tower-Bridge verspricht einen Hühnerhaut-Moment.

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